10 Tipps für einen bewussteren Alltag

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Achtsamkeit/Erfolg/Persönlichkeit

In diesem Beitrag gebe ich Dir 10 Tipps, mit denen Du Deinen Alltag bewusster leben kannst. Ich spreche bei allen diesen Punkte aus eigener Erfahrung, da ich sie selbst praktiziere. Also, verlieren wir keine weiteren Worte und legen los.

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1. Meditiere täglich ein paar Minuten

Meditation ist eine hervorragende Praxis, um Deine Achtsamkeit zu trainieren. Es muss gar keine lange Dauer sein, es kommt auf die Regelmäßigkeit an. Täglich 10 Minuten bringen mehr als zweimal die Woche eine halbe Stunde. Nimm Dir einmal am Tag ein paar Minuten Zeit, setze Dich aufrecht und konzentriere Dich auf Deinen Atem. Spüre, welche Empfindungen, Du in Deinem Körper wahrnimmst. Welche Gedanken kommen Dir in den Sinn? Nimm alles wahr. Alles darf sein und ist willkommen. Bewerte nichts von all dem. Nimm es einfach nur wahr. Und verfolge es nicht. So wie es kommt, darf es auch wieder gehen. Bis sich etwas Neues zeigt. Am Anfang empfiehlt es sich, wenn Du immer am gleichen Ort meditierst, es dort ruhig ist und Du nicht gestört werden kannst.

2. Schreibe ein Tagebuch

Über meine Praxis zum Thema Tagebuch habe ich auch schon geschrieben. Nimm Dir jeden Tag oder ein paar Mal die Woche ein paar Minuten Zeit und schreibe auf, wie Du Dich fühlst. Welche Gedanken Du hast, welche Wünsche, Sorgen etc.? Alles was Du wahrnimmst, schreibst Du auf, ohne es zu hinterfragen oder zu bewerten. Es geht nicht darum eine Lösung finden. Es geht nur darum es wahrzunehmen und aufzuschreiben. Alles Weitere geschieht dann schon von selbst. Du wirst sehen.

3. Führe die 100%-Minute ein

Das kannst Du leicht mehrmals täglich machen. Am besten stellst Du Dir dafür einen Wecker im Handy, so mache ich das. Es ist ganz einfach. Immer wenn der Wecker klingelt, tust Du genau das, was Du in dem Moment gerade tust weiter. Aber Du bist zu 100% bewusst, ohne Dich ablenken zu lassen. Für genau 60 Sekunden. Wenn Du liest, liest Du mit 100% Aufmerksamkeit weiter. Wenn Du arbeitest, machst Du die nächsten Arbeitsschritte so wie Du sie vorhattest, mit voller Konzentration darauf. Wenn Du nur dasitzt und nichts Besonderes tust, konzentriere Dich auf Seinen Atem, zu 100%. Ganz egal, was es ist, sei 100% dabei.

4. Praktiziere ein Ritual zur Dankbarkeit

Auch das kannst Du mehrmals täglich machen, je nachdem wie Dein Ritual aussieht und wie viel Zeit es erfordert. Wie Du es gestaltet kannst Du selbst entscheiden. Ob Du einfach nur die Augen schließt und im Gedanken für den gerade vergangen Moment, eine Begegnung, einen erhaltenen Auftrag oder etwas anderes dankst. Oder ob Du Dir Deinen Lieblingstee kochst, Dich auf den Boden setzt und den Dank laut vor Dir hersagst. Vielleicht schreibst Du aber auch eine Liste in Dein Tagebuch. Mach das zu Deinem Ritual was zu Dir und Deinem Tagesablauf passt und wobei Du Dich wohlfühlst.

5. Iss achtsam ohne Ablenkung

Iss achtsam. Und tu nur das. Kein Handy, kein Tablet, kein Fernseher, niemand Gegenüber für ein Gespräch. Setzt Dich einfach und esse. Nimm den Geschmack und die Konsistenz Deines essen genau wahr. Welche Geschmacksarten kannst Du erkennen? Wie fühlt es sich im Mund an? Schmeckt es so wie immer, wenn Du mal genau darauf achtest, was Du isst? Du kannst auch die Augen dabei schließen und Dich damit noch mehr auf den Geschmack konzentrieren. Verändert sich dadurch etwas an Deiner Empfindung?

6. Schaffe Medien-freie Zeiten

Nimm Dir Zeiten, in denen Du auf alle Medien verzichtest. Also kein Fernseher, kein Handy, keine Zeitung oder Buch. Fühle dabei was in Dir passiert. Denkst Du die ganze Zeit an Dein Smartphone? Dass Du irgendetwas nachschauen müsstest oder Dir vielleicht jemand eine wichtige Nachricht geschrieben hat? Das gerade etwas Spannendes im Fernseher läuft? Nimm die Gedanken und Gefühle wahr, die aufkommen und lasse sie da sein. Alles ist willkommen, aber Du bewertest es nicht. Mach das ganze 30 Minuten oder länger und schaue, ob sich in der Zeit etwas verändert. Und auch, wenn Du es mal ein paar Tage hintereinander machst.

7. Lasse Erlebnisse nachwirken

Es gibt sicher viele schöne Momente in Deinem Alltag. Aber wie schnell bist Du wieder von diesem Moment gedanklich entfernt? Wenn Du das nächste Mal etwas Schönes wahrnimmst oder etwas für Dich machst, z.B. Sport, springe danach nicht zur nächsten Aktion. Bleibe mit den Gedanken noch bei diesem Moment ohne Dich durch Handy, Gespräche oder ähnliches ablenken zu lassen. Lasse alles was Du an positiver Energie aufgebaut hast nachwirken und in Dir zirkulieren. Wie lange Du das machst, hängt davon ab um was es konkret geht und wie viel Zeit Du hast. Je länger, desto besser ist es natürlich.

8. Lese täglich ein paar inspirierende Texte

Lese täglich etwas, dass Dich inspiriert. Sei es ein Buch, ein Blogartikel, ein Artikel aus einer Zeitschrift. Es ist ganz egal, aus welcher Quelle Du es nimmst. Es ist nur wichtig, dass Du Dich davon inspiriert oder angesprochen fühlst. Du sollst das Gefühl haben, dass Du damit etwas anfangen kannst und es Dich irgendwie weiterbringt. Intellektuell, emotional oder auf andere Weise. Es muss gut für Dich sein.

9. Achte auf Deinen Atem

Achte mehrmals täglich ganz bewusst auf Deinen Atem. Wie atmest Du? Eher voll und kräftig oder eher flach und sanft? In den Bauch oder in die Brust? Achte darauf, ohne es zu verändern. Wenn es für Dich angenehmer ist in den Bauch zu atmen tu das. Wenn in die Brust, dann tu das. Kannst Du Situationen unterscheiden, in denen Du immer in den Bauch oder in die Brust atmest? Oder ist es immer gleich? Atmest Du immer flach oder manchmal auch kräftig? Oder umgekehrt? Wie ich schon zuvor mehrfach geschrieben habe: Alles darf sein, egal wie es ist.

10. Schaffe Dir ein positives Umfeld

Und nun der für mich wichtigste Punkte. Wähle Dein Umfeld so, dass es Deine bewusste Lebensweise unterstützt. Vermeide Kontakte, die Dir auf Dauer mehr Energie rauben als zurückgeben. Vermeide Kontakte, die Deine bewusste Art zu leben abwertend oder übertrieben skeptisch sehen. Verbringe Zeit mit Menschen, die ebenfalls eine bewusste Art an den Tag legen. Menschen, die in manchen Bereichen schon weiter sind als Du und von denen Du etwas lernen kannst. Schaffe Dir ein Umfeld, dass Dich unterstützt.

Was machst Du um bewusster zu Leben? Was sind Deine Top-Tipps? Schreibe das gerne in die Kommentare. Ich freu mich!

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